Hochzeit – welches Brautkleid soll es sein?

Oleh: Mode4you Redaktion
17. Mai 2013

Nun, da es langsam Sommer wird, naht sie wieder, die Zeit der Hochzeiten. Schon im Winter flattern die Einladungen ins Haus von engen oder nicht ganz so engen Freunden und Familienmitgliedern, die sich endlich trauen wollen. Die Qual der Wahl hat hierbei vor allem die Braut, denn sie muss sich nicht nur um die Ausrichtung der Hochzeit kümmern sondern um die allerwichtigste Nebensache überhaupt: das Brautkleid. Am Ende soll es natürlich so aussehen, als hätte sie ihr Traumkleid sofort gefunden, so als wäre es ihr über Nacht von kleinen Elfen auf den Leib geschneidert worden. Doch in der Realität sieht das leider in den meisten Fällen nicht so aus.

Die beschwerliche Suche

Unzählige Brautmodengeschäfte, Schneidereien, Fachhandlungen für Abendgarderobe und dann natürlich die Weiten des World Wide Web gilt es als Braut zu durchforsten, bis man dann endlich das eine wahre Kleid gefunden hat, das einen an diesem einzigartigen Tag begleiten soll. Es stellen sich Fragen über Fragen: soll es denn wirklich weiß sein? Geht auch ein Beige oder ein leichtes Gelb, oder vielleicht etwas ganz Knalliges, also zum Beispiel ein kräftiges Rot? Welche Form soll das gute Stück haben? Trägerlos, mit Ärmeln oder nicht, lang oder kurz, Schleppe oder keine Schleppe, Schleier, welcher Ausschnitt, welcher Schnitt? Und dann das Zubehör. Schuhe, Handschuhe, Hut, Schmuck. Bräute haben es wahrlich nicht leicht.

Die Schneiderin ans Werk lassen

Wenn das nötige Kleingeld im Geldbeutel oder auf dem Konto vorhanden ist, dann ist es immer empfehlenswert, eine Schneiderin mit dem Job zu beauftragen. Nur sie kann wirklich sehen, welches Format und welcher Schnitt der individuellen Figur der Braut passen und welche Kleinigkeiten noch verändert werden müssen. Denn in einen Laden zu gehen, das eine Kleid zu sehen, es anzuziehen und hinein zu passen, als wäre es für einen gemacht, das passiert leider nur den wenigsten. Eine Schneiderin kann auch auf ganz spezielle Wünsche eingehen, wenn jemand noch eine kleine Besonderheit mit eingenäht haben möchte oder auf ausgefallene Schnittmuster steht.

Alles in allem finden die Gäste und besonders der Bräutigam die Braut am Ende doch aber sowieso bezaubernd, egal was sie trägt. Sie ist wohl die einzige, die sich einen riesigen Kopf um dieses Thema macht, denn alle anderen nehmen sie so, wie sie kommt, ob sie einen Sack Kartoffeln trägt oder die schönste Robe auf der ganzen Welt. Dann bleibt nur noch zu beachten, einen Fotografen zu engagieren, der die Veranstaltung festhält, so dass man später ein schönes Fotobuch Hochzeit daraus machen kann.

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